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  1. Nun kannst du mit dem Aufbau des Innenlebens der Kiste beginnen. Du benötigst die Materialien aus Schritt 1 und dazu eine Schüssel mit Wasser. Du beginnst damit, die Pappe in kleine Stücke zu reißen und sie in Wasser einzuweichen, ebenso weichst du das Stroh und/oder die Blätter ein. 1. Stroh, Blätter, Erde, Pappe und Zeitungspapier […]
  2. Kompostwürmer ernähren sich von abgestorbenen organischen Resten. Genauer gesagt raspeln sie die von anderen Kompostorganismen zerkleinerten und von Bakterien aufgeweichten Schichten, da sie keine Zähne haben. Geeignet für die Wurmkiste Folgende Reste eignen sich gut für deine Kompostwürmer: Kartoffel-, Zwiebelschalen und andere rohe Gemüsereste wie Salatstrünke Tee- und Kaffeesatz, Filterpapier und Teebeutel (nicht aus Plastik!) […]
  3. Nach frühestens 3-4 Monaten, oder wenn die Kiste zu ¾ voll mit Wurmhumus ist, kann man ernten. Wenn man im Winter angefangen hat, kann es auch ein halbes Jahr oder länger dauern, bis man zum ersten Mal ernten kann. Wenn du eine einfache Kiste gebaut hast, kannst du mit der Pyramidenmethode den Kompost aus der […]
  4. Im ersten Schritt geht es darum, alle Materialien zusammenzutragen, die du brauchst, um es den neuen Hausgenossen richtig gemütlich zu machen. Das wären: eine Kiste: ungefähr 50 cm lang, 40 cm breit und 30-40 cm tief, mit Deckel. Als Material eigenen sich am besten Holz oder Plastik. Stroh, trockenes Laub: genug, um den Kistenboden ca. […]
  5. Die Wurmkiste kann in der Wohnung stehen – zum Beispiel im Flur, in der Küche, auf dem Dachboden – oder auch auf dem Balkon. Wenn sie gut gepflegt ist, riecht sie nach Waldboden und somit weniger als ein Restmülleimer im Sommer. Die richtige Temperatur für deine Wurmkiste Am wohlsten fühlen sich die Kompostlebewesen in gemäßigten Temperaturen, also […]
  6. Nun hast du deine praktischen und unbewussten Bedürfnisse vor dir liegen. Sie sind völlig legitim. Eventuell kannst du sie jedoch anders erfüllen als durch „Autofahren“. Vielleicht bietet dir gerade die Freiheit, ein Taxi nehmen zu können, mehr Autonomie und Spontaneität? Vielleicht gilt es in deinem Umfeld als Status, mit einem schicken Fahrrad unterwegs zu sein. […]
  7. Schnapp Dir Stift und Papier und nimm dir die nötige Zeit, um die Fragen für dich ehrlich zu beantworten: Welches konkrete Bedürfnis steckt hinter dem Autokauf, -wunsch bzw. -besitz? Freunde treffen, Gemeinschaft erleben, Zusammengehören, Entspannen usw. Kannst du deine Bedürfnisse auch ohne Auto erfüllen? Zum Beispiel mit Bus, Bahn, Fahrrad, Taxi, Carsharing oder Fahrgemeinschaften. Stecken […]
  8. Früher hat ein Fokus auf dem Negativen geholfen unser Überleben zu sichern. Wir mussten eine erhöhte Aufmerksamkeit für alles Negative haben, damit wir bei Gefahr schnell angreifen oder fliehen konnten. Heutzutage ist das nicht mehr nötig. Trotzdem unterliegt unser Gehirn noch immer einer negativen Verzerrung, was zur Folge hat, dass wir Negatives besser wahrnehmen und […]
  9. Wir glauben immer, dass wir keinen Einfluss darauf haben, wie wir uns fühlen. Genau wie das Wetter mal heiter und sonnig und mal wolkenverhangen und trüb ist, fühlen wir uns eben auch an manchen Tagen gut und an anderen schlecht. Auf das Wetter haben wir tatsächlich keinen Einfluss. Auf unsere Stimmung aber sehr wohl. Die […]
  10. Abbauen Nach Veranstaltungsende fängt der Spaß erst richtig an! Nach dem Tauschbasar heißt es Aufräumen, die Tische wieder so hinstellen, wie es mit dem Besitzer der Location abgesprochen ist und die Reste der Tauschgegenstände auf Kartons oder Tüten aufteilen, je nachdem, wohin sie dann gebracht werden oder welche Organisation sie abholen wird. Einmal mit dem […]