Lesson Archives

  1. Als erstes geht es darum, einmal Bilanz zu ziehen - dein Konsum-Strip. Dazu trägst du einfach einmal alle Dinge zusammen, die du dir in den letzten 3 Monaten gekauft hast und die eindeutig über deinen täglichen Bedarf hinausgingen. Das bedeutet: Nicht die Grundlebensmittel – aber Kleidung, Schuhe, Parfum, Deko-Artikel, Elektrogeräte, Bücher und vieles mehr. Lege […]
  2. Ad-Busting bezeichnet eine weltweite Bewegung von Medien-Aktivist*innen, die Werbung im öffentlichen Raum verfremden, überkleben oder auf andere Art und Weise so umgestalten, dass sich ihre Botschaft umkehrt. Das Ziel ist es Werbung (Ad als Kurzform des englischen Begriffs für Werbung „Advertising“) zu zerschlagen (umgangssprachlich im Englischen „to bust“) und das wahre Gesicht hinter der glattpolierten […]
  3. Versuche einen Tag lang komplett ohne Werbung zu überstehen. Überlege dir dazu im Vorfeld, welche Medien und Wege du ausschließen musst: Vermeide Fernsehen und Radio, nutze keine öffentlichen Verkehrsmittel mit Werbung, lies keine Zeitschriften oder Zeitungen und aktiviere deinen Ad-Blocker, wenn du im Internet surfst. Geh in Gedanken durch, was du an diesem Tag alles […]
  4. Nimm dir einen Nachmittag Zeit, geh in ein Einkaufszentrum oder in eine Fußgängerzone mit vielen Geschäften und schau dich gezielt nach den Werbetricks um, die dich zum Kaufen verführen sollen. Dokumentiere sie durch ein Foto oder eine Notiz. Und frage dich: Was ist die Botschaft? Was ist das Versprechen? Kann es gehalten werden? Womit kannst […]
  5. Als weitere Übung steckst du dir in die Tasche deiner Hose oder deiner Jacke eine Handvoll getrocknete Bohnen. Jedes Mal, wenn du im Laufe des Tages etwas siehst, hörst, riechst, schmeckst oder fühlst, wofür du spontan beschließt dankbar zu sein, nimmst du eine Bohne aus der einen Tasche und steckst sie in die Tasche auf […]
  6. Klar kannst du für eine schöne Tasse Tee dankbar sein, für ein neues Kleid oder auch einen tollen Sommertag. Doch Dinge haben die Eigenschaft, dass sie deine Dankbarkeit nicht zurückspiegeln. Sie wissen schließlich nicht, dass du ihnen dankbar bist. Wenn du deine Dankbarkeit jedoch auf deine Mitmenschen richtest, dann hat dies eine besonders große Wirkung: […]
  7. Plane monatlich etwas ein, womit du dich verwöhnen kannst. Wenn du zu den sparsamen Menschen gehörst, dann hilft dir das, großzügiger zu dir (oder anderen) zu sein. Wenn du dazu neigst, ein bisschen verschwenderisch zu sein, dann hilft es dir, deine Eskapaden im Zaum zu halten. Übrigens: Dieser Posten muss nicht zwangsläufig eine hohe Geldsumme […]
  8. Wenn es sich für dich machen lässt, dann ist es gut, wenn du jeden Monat einen Betrag deiner Wahl sparst. Du kannst dazu ein Sparbuch oder ein Tagesgeldkonto anlegen – also eine Form, bei der du das Geld jederzeit nutzen kannst. Dieses Sparpolster ist zum einen dafür gedacht, dass du ungeplante Sonderausgaben – wie eine […]
  9. Als nächstes untersuchst du, wie viel Geld du für deinen Lebensunterhalt brauchst. Dazu unterteilen sich deine Ausgaben in Fixkosten und in variable Kosten.   Deine Fixkosten Zu den Fixkosten gehört alles, was monatlich immer wieder und unveränderlich in gleicher Höhe anfällt. Das sind zum Beispiel Miet- und Nebenkosten, deine Aufwendungen für Versicherungen, Telefon- und Internet-Flatrates, […]
  10. Frei von Schulden zu sein ist der erste und wichtigste Schritt, wenn du dir Freiheit verschaffen, dein Leben vereinfachen und ein gutes Verhältnis zum Thema Geld bekommen möchtest. In diesem ersten Schritt ziehst du also in dieser Hinsicht Bilanz: Wie viel Schulden inklusive Zinsen musst du monatlich bedienen? Deine Schulden abzubauen sollte eines deiner wichtigsten […]