Lesson Archives

  1. Überlege dir zuerst, wer die Handlung deiner Stoffgeschichten bestimmt: Wer sind die Menschen, die die Materialien gefördert oder hergestellt haben, die für den Gegenstand notwendig sind? Welche Maschinen und Geräte waren erforderlich, um sie zu fertigen? Welche Ressourcen wie Wasser oder Energie kamen dabei zum Einsatz? Und wer wird wohl für die Produktion, das Design, […]
  2. Das Briefeschreiben ist spätestens seit Facebook ziemlich aus der Mode gekommen. Umso mehr Bedeutung und Wert hat dann so ein Schreiben per Schneckenpost, finde ich. Doch einen guten Brieffreund oder eine gute Brieffreundin zu finden ist nicht gerade einfach. Mir ist es zumindest noch nicht gelungen (was aber auch an mir liegt: Ich komme einfach […]
  3. Das Internet ist Kontaktbörse Nummer eins, wenn es um internationale Freund- und Bekanntschaften geht. Wir persönlich haben vor allem die Erfahrung gemacht, dass Kontakte über gemeinsame Interessen – und die entsprechenden internationalen Communitys – wachsen. So habe ich mich zum Beispiel in der Dragon Dreaming Community und der Transition Town Bewegung engagiert. Über den Austausch […]
  4. In vielen Städten, Gemeinden und Regionen gibt es Partnerschaften mit anderen Städten, Gemeinden und Regionen. Erste Städtefreundschaften gab es schon vor vielen Jahrhunderten. Doch ihren Aufschwung nahmen die Partnerschaften vor allem nach dem zweiten Weltkrieg. Die Gründer*innen dieser Idee hatten die Absicht, dass sich die Völker auf dieser Basis „von unten“ miteinander verständigen sollten. Und […]
  5. Du kannst dir schon im Vorfeld, aber natürlich auch während deines Aufenthalts überlegen, wie du nach deinem Einsatz mit den Menschen im Projekt in Kontakt bleiben willst. Willst du in deiner Heimat über das Projekt berichten und bei deinen Mitmenschen ein Bewusstsein für die Situation schaffen, die das Projekt zu verbessern sucht? Und wenn ja: […]
  6. Wichtig ist – und hier solltest du dich nicht scheuen und ein bisschen Zeit investieren – die Anbieter selbst zu be- und hinterfragen. Seriöse Organisationen werden deine Fragen gerne beantworten, auch wenn sie etwas länger und umfangreicher sind, denn das ist ein Zeichen dafür, dass es dir ernst ist mit deinem Engagement. Zu den wichtigen […]
  7. Mach dir nun Gedanken, was du eigentlich willst: Welcher Kontinent und welche Länder kommen für dich infrage? Welche Projekte interessieren dich? Wie lange kannst du vor Ort mithelfen? Welche Fähigkeiten und Kenntnisse kannst du mit einbringen? Und was ist deine Motivation? Versuche die Haltung einer*s typischen Touristin*en abzulegen: Hier stehst nicht (nur) du im Mittelpunkt, […]
  8. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Voluntouring-Anbietern. Auch hier herrscht ein Markt und auch hier geht es darum, zahlungsfähige Reisende für sich zu gewinnen. Doch woran erkennt man die guten Veranstalter? Für das südliche Afrika gibt es ein Siegel von der Zertifizierungsorganisation Fair Trade Tourism, das mehr Transparenz hinsichtlich der tatsächlichen sozialen und ökologischen […]
  9. Keiner schreibt dir vor, welche Software du benutzen musst. Du kannst dich bei so ziemlich allem für kommerzielle, geschlossene, proprietäre Anwendungen entscheiden – oder für offene Open-Source-Lösungen. Dabei gilt generell: Offen und Open-Source: Solche Lösungen sind, was ihr Name verspricht: Offen. Das heißt, man kann in den Quellcode reinschauen und nachsehen, welche Daten die Software […]
  10. Schütze dich zusätzlich, indem du Erweiterungen (sogenannte Plugins) für deinen Browser installierst, die deine Überwachung erschweren oder gar verhindern. Es ist dabei durchaus keine schlechte Idee, mehrere Plugins für ein und dieselbe Schutzfunktion zu installieren. Denn verschiedene Erweiterungen arbeiten unterschiedlichen und schützen dich deshalb auch vor unterschiedlichen Tracking-Mechanismen. Zu diesen Erweiterungen gehören zum Beispiel: Ghostery: […]