Lesson Archives

  1. Das bringt uns zum letzten, wichtigen Schritt: Plane für deinen Umzug in die Gemeinschaft viel Zeit ein, am besten mehrere Jahre. Denn dieser Schritt ist keine so einfache Entscheidung wie die, in welche Mietwohnung du ziehen willst (und selbst die kann uns schon ganz schön Kopfzerbrechen bereiten). Es ist eine Entscheidung für eine meist neue […]
  2. Wenn du die Gemeinschaft gefunden hast, die dir gefällt, dann ist es üblich und auch ratsam, zunächst einmal zur Probe zu wohnen. In vielen Gemeinschaften gibt es eine einjährige Testmitgliedschaft, ein längeres Probewohnen sozusagen. Das kann erfahrungsgemäß nicht unproblematisch sein – sowohl finanziell als auch psychisch. Denn je nachdem, wohin du dann ziehst, musst du […]
  3. Nun beginnt die Fleißarbeit: Informiere dich, welche Gemeinschaften es in deiner Wunschregion gibt und worin ihre Besonderheiten bestehen. Lass dich dabei inspirieren – vielleicht entdeckst du ja Wohn- und Lebensformen, die du bislang noch nicht kanntest, die dir aber ganz hervorragend entsprechen. Hier ein paar Formen des gemeinschaftlichen Wohnens, die unterschiedliche Bedürfnisse und Möglichkeiten bieten: […]
  4. Wo willst du wohnen? Diese Frage nach dem richtigen Wohnort umtreibt den einen mehr als den anderen. Manche hegen eine tiefe Verbundenheit mit einer Stadt oder gar einem Stadtteil. Andere sind aufgrund ihrer Arbeit abhängig von einer bestimmten Region. Andere zieht es gar in andere Bundesländer oder sogar Länder und sie möchten den Umzug in […]
  5. Teppiche und Bodenbeläge machen Räume gemütlicher. Damit diese deine Gesundheit nicht belasten, solltest du laut Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Teppiche aus Naturfasern vorziehen und auf Schadstoffsiegel achten.   Nachteile von Kunststoffteppichen Der BUND meint, dass etwa 98 Prozent aller Teppiche im Handel Kunststoffe enthalten. Meistens sei das auch völlig unbedenklich. Doch besonders […]
  6. Die richtige Wahl der Wandfarben fürs Malern sollte dir nicht nur aus ästhetischen Gründen wichtig sein. Denn in Wandfarben können Lösemittel enthalten sein, die bei dir Kopfschmerzen, Atemwegsreizungen und andere Beschwerden auslösen können. „Selbst der Aufdruck 'lösemittelfrei' bedeutet nicht garantierte Umweltfreundlichkeit, denn auch Formaldehyd oder Weichmacher können Bestandteile von Farben sein“, warnt der Bund für […]
  7. Um Innenraumwände zu verputzen kannst du im Idealfall natürliche Stoffe wie Lehm-, Kalk- und Gipsputz verwenden. Achte darauf, welches Raumklima du erreichen möchtest und ob es sich um Feuchträume handelt. Bei der Wahl deiner Tapeten kannst du zum Beispiel auf den Blauen Engel achten. Dann besteht die Tapete nämlich überwiegend aus Altpapier, sie ist arm […]
  8. Klimaschutz, Energiewende, aber auch steigende Energiekosten machen das Wärmedämmen zu einer wichtigen Sache. Viele Dämmstoffe sind jedoch chemisch behandelt oder benötigen bei der Herstellung viel Energie. Du solltest daher bei der Wahl auf umweltfreundliche und natürlich Dämmstoffe achten. Die Website oekologisch-bauen.info empfiehlt Naturdämmstoffe, wie Flachs, Hanf, Zelluloseflocken oder Holzfaserdämmplatten. Diese seien wasserdampfdurchlässig und daher im […]
  9. Unterschätze keinesfalls die Macht von Ermunterungen und Komplimenten! In Workshops arbeiten wir regelmäßig damit und die einfache Frage: „Wem möchtest du wofür ein Kompliment machen?“ bringt immer wieder Erstaunliches zutage. Zum einen nennen Mitbewohner*innen, Familien- oder Gemeinschaftsmitglieder dabei zum Teil Dinge, die diejenigen, die das Kompliment erhalten, nie gedacht hätten. Im Allgemeinen unterschätzen wir nämlich […]
  10. Nun geht es ans Eingemachte: Jede und jeder in der Gemeinschaft kann seine Kritikpunkte oder Konflikte schildern. Nehmt euch einen Punkt nach dem anderen vor. Wenn ihr eure Kritik formuliert, dann ist es wichtig, dass ihr euch an zwei Regeln haltet: Rede in Ich-Form. Rede also nicht von Verallgemeinerungen wie „man“ oder „wir“, sondern ganz […]