Der erste Schritt

Der erste Schritt

Der erste Schritt

Willst du die Welt verändern, dann verändere dein Land.
Willst du dein Land verändern, dann verändere deine Stadt.
Willst du deine Stadt verändern, dann verändere deine Straße.
Willst du deine Straße verändern, dann verändere dein Haus.
Willst du dein Haus verändern, dann verändere dich. (Laotse)

 

Wer die Welt verändern will, sollte sich verändern. Das ist so leicht gesagt und oft so schwer getan. Wenn du genauer darüber nachdenkst, dann kannst du entdecken, dass es so vieles gibt, was du an dir und deinem Leben ändern kannst – um die Welt zu verändern. Denn in vielen Fällen machen wir bewusst oder unbewusst bei Sachen mit, die wir eigentlich gar nicht unterstützen wollen.

Wer Eier isst, ist zum Beispiel auch mit verantwortlich dafür, dass männliche Küken zu Millionen getötet werden, jeden Tag. Oder wer günstig Schnäppchen ersteht, nimmt eigentlich meistens in Kauf, dass Menschen an anderen Orten nicht oder nur schwer von ihrem Lohn leben können. Da schauen wir nicht so gerne hin, aber wenn wir ganz ehrlich sind, dann gibt es – so betrachtet – sehr, sehr viel, was wir an uns verändern können, um die Welt zu verändern.

 

Wo fange ich nur an?

Doch damit stellt sich auch die Frage: Wo fange ich nur an? Was ist mir wichtig? Wo bringt mein Engagement oder meine Anstrengung auch wirklich was?
Um das zu erkunden, haben wir eine kleine Aktion für dich entwickelt. Folge den drei Schritten unten und du kannst dir einen Plan für deine ersten Schritte zurechtlegen. Denn es ist gut, wenn du solche Veränderungen klein angehst und Schritt für Schritt immer weitergehst.

 

Warum in kleinen Schritten gehen?

In vielen kleinen Schritten voranzugehen ist unserer Erfahrung nach eine wichtige Sache. Denn wenn du gleich zum Superheiligen werden willst, der alles hundertprozentig richtigmacht (wenn das überhaupt geht), dann setzt du dich ganz schön unter Druck:

  1. Du misst dich selbst immer an deinem riesigen Anspruch an dich selbst, perfekt zu sein. Das ist demotivierend und frustrierend. Besser ist es, wenn du dich an deinen Fortschritten misst.
  2. Deinen riesigen Anspruch überträgst du auch auf andere. Du verlangst von dir, perfekt zu sein und oft dann auch von anderen. Unbewusst musst du dich dann besser fühlen als andere, weil du insgeheim denkst, dass du selbst nicht gut genug bist.
  3. So fehlt dir (und anderen) der Spaß an der Sache – und wer will schon an etwas dranbleiben, was frustriert und verunsichert.

Um also langfristig etwas an dir und deinem Leben – und somit an der Welt – zu verändern, solltest du klein anfangen – und dafür aber Ausdauer und die Zuversicht bewahren, dass alles, was du tust gut und wichtig ist.

 

Hast Du eine Idee für eine eigene Aktion? Dann schreibe uns und wir veröffentlichen sie:

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