Aktionsarchiv

  1. Als weitere Übung steckst du dir in die Tasche deiner Hose oder deiner Jacke eine Handvoll getrocknete Bohnen. Jedes Mal, wenn du im Laufe des Tages etwas siehst, hörst, riechst, schmeckst oder fühlst, wofür du spontan beschließt dankbar zu sein, nimmst du eine Bohne aus der einen Tasche und steckst sie in die Tasche auf […]
  2. Plane monatlich etwas ein, womit du dich verwöhnen kannst. Wenn du zu den sparsamen Menschen gehörst, dann hilft dir das, großzügiger zu dir (oder anderen) zu sein. Wenn du dazu neigst, ein bisschen verschwenderisch zu sein, dann hilft es dir, deine Eskapaden im Zaum zu halten. Übrigens: Dieser Posten muss nicht zwangsläufig eine hohe Geldsumme […]
  3. Als nächstes untersuchst du, wie viel Geld du für deinen Lebensunterhalt brauchst. Dazu unterteilen sich deine Ausgaben in Fixkosten und in variable Kosten.   Deine Fixkosten Zu den Fixkosten gehört alles, was monatlich immer wieder und unveränderlich in gleicher Höhe anfällt. Das sind zum Beispiel Miet- und Nebenkosten, deine Aufwendungen für Versicherungen, Telefon- und Internet-Flatrates, […]
  4. Eine Woche Geld will schon gut überlegt sein, damit du nicht mit knurrendem Magen und mutterseelenallein in deiner Wohnung hockst. Eine solche Erfahrung wäre vielleicht auch interessant, um seine eigenen Grenzen kennenzulernen. Aber sie ist nicht das, was wir mit dieser Aktion bezwecken möchten. Frage dich daher zur Vorbereitung als erstes, wie weit du gehen […]
  5. In der dritten Woche laden wir dich ein, eine relative neue Form der Finanzierung auszuprobieren: Das Crowdfunding – oder zu deutsch: Die Schwarmfinanzierung. Dabei tragen hunderte, tausende oder zum Teil sogar Millionen von Menschen jeweils kleine und auch größere Geldbeträge zusammen, um ein Produkt, ein Unternehmen, ein Projekt oder eine Aktion zu finanzieren. Viele tolle […]
  6. In der zweiten Woche geht es um's Spenden. Überlege dir zunächst, welchen Betrag du erübrigen möchtest. Mach dich dann auf die Suche nach geeigneten Organisationen, die du unterstützen möchtest. Dabei können dir folgende Fragen helfen: Welche Themen liegen dir besonders am Herzen (etwa der Tierschutz, der Datenschutz oder die Kindernothilfe)? Welche Missstände empören dich gerade […]
  7. Wenn du zu den Menschen gehörst, die Online einkaufen, dann hast du die Möglichkeit, über Browser-Plugins zu spenden, ohne dass du dafür einen Cent ausgeben musst. Installiere einfach Tools wie Gooding, boost oder Bildungsspender in deinem Browser und aktiviere sie. Wenn du angemeldet bist, dann geht bei jedem Online-Kauf automatisch ein bestimmter Prozentsatz des Einkaufspreises […]
  8. Ein Arbeitsrhythmus kann deinem Arbeitstag eine wichtige Dynamik und auch Dramaturgie geben. Zum einen kannst du schöne Höhepunkte und Rituale einbauen, die dich motivieren, rechtzeitig zu beginnen und fertig zu werden (das ist in Kombination mit den „kleinen Schritten“ gar nicht schlecht). Eine gute Arbeitsrhythmik sorgt aber auch dafür, dass du dich, deinen Körper und […]
  9. Kleine Schritte sind das ideale Mittel bei Aufgaben, die du nicht gerne machst und die furchtbar langweilig sind – oder die dir groß und schier unerreichbar erscheinen. Nimm dir also jetzt sofort eine dieser richtig miesen, furchtbar nervigen, langweiligen oder angsteinflößenden Aufgaben. Teile sie in einzelne Arbeitsschritte, die du jeweils in einer halben Stunde bis […]
  10. Leg dir einen Ordner, eine schöne Kladde oder eine hübsche Dose oder Schachtel zu. Schreibe immer auf, wenn du eine positive Rückmeldung auf deine Arbeit bekommst. Nimm dafür einen schönen Zettel, ein besonderes Blatt oder jeweils eine Seite in deinem Lob-Buch. Schreibe schön und mach vielleicht sogar kleine Kunstwerke mit kleinen Zeichnungen, Aufklebern oder Stempeln […]