Nachbarschaftstour

Nachbarschaftstour: Führt die Gruppe

Nachbarschaftstour: Führt die Gruppe

Wenn die Tour geplant und die Nachbar*innen eingeladen sind, kann der große Tag kommen. Wichtig für die Nachbarschaftstour selbst ist jedoch, dass ihr ein paar Dinge als gute Spaziergangsführer*innen bedenkt:

  • Sorgt dafür, dass ihr immer gut zu verstehen seid. Vor allem an Orten, wo es Verkehrs- oder anderen Lärm gibt. Da kann auch bereits eine Flüstertüte helfen, die ihr aus einer alten Zeitung zusammendreht.
  • Haltet die Gruppe zusammen und sorgt dafür, dass die Gruppen typische Trägheit der Masse nicht zu groß wird. Das nimmt eurer Nachbarschaftstour nämlich den Drive und kann sie langatmig und zäh machen.
  • Seid aber auch nicht zu dominant. Lasst unerwartete Zwischen- und Einfälle zu und achtet darauf, dass alle ohne gehetzt zu sein mitkommen. Kurz gesagt: Achtet darauf, dass alle Teilnehmer*innen mit Spaß dabei sind.

Ein Gespür für die Gruppe zu bekommen, braucht manchmal auch einfach ein bisschen Übung. Wenn es dir nicht gleich supergut gelingt, dann mach dir nichts draus: So eine Nachbarschaftstour ist einfach auch eine gute Gelegenheit, um deine Fähigkeiten als Anführer*in einer Gruppe zu üben.

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Initiator*in
Marek Rohde
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